Wenn ein Sturm aufzieht, bauen wir Windmühlen

Letzte Aktualisierung: Mai 2021

Lesezeit: 2 Minuten

Ein Blick zurück auf die Ideen, die Infinity Media bis heute prägen.

Wie kann digitale Außenwerbung mehr sein als reine Werbefläche? Bereits 2021 sprach Peter Stark im Interview mit medianet darüber, wie Infinity Media den DOOH-Markt anders denken möchte – mit hochwertigen Standorten, starken Partnerschaften und Technologie, die neue Möglichkeiten für Marken und Menschen schafft.

Schon damals stand dabei ein Gedanke im Mittelpunkt, der uns bis heute begleitet: Nicht möglichst viele Flächen machen den Unterschied, sondern die richtigen.

Qualität statt Masse

Im Gespräch erklärt Peter, warum Infinity Media bei der Auswahl neuer Standorte von Beginn an auf klar definierte Qualitätskriterien setzte. Frequenz, Umfeld und bestehende Werbeangebote spielten dabei ebenso eine Rolle wie die Frage, welchen Mehrwert ein digitaler Screen im öffentlichen Raum schaffen kann.

Denn DOOH sollte für uns nie nur bedeuten, Werbung digital auszuspielen. Durch aktuelle Inhalte, Medienpartnerschaften und relevante Informationen können Screens zu einem Teil des urbanen Umfelds werden – und gleichzeitig zusätzliche Aufmerksamkeit für die darauf kommunizierenden Marken schaffen.

Technologie eröffnet neue Möglichkeiten

Auch Themen wie datenbasierte Kampagnen, zielgruppenrelevantes Targeting und Programmatic Advertising waren bereits Teil der damaligen Vision. Ebenso die Idee, Außenwerbung interaktiver zu gestalten und Menschen nicht nur zu erreichen, sondern aktiv einzubeziehen.

Heute entwickeln wir diesen Anspruch konsequent weiter: mit digitalen Bühnen an ausgewählten Standorten, eigenen Technologien und dem Ziel, Wirkung messbar und Kommunikation im öffentlichen Raum intelligenter zu machen.

Wenn ein Sturm aufzieht, bauen manche Mauern – wir bauen Windmühlen.

- Peter Stark, Co-Founder & CEO | Infinity Media

Eine Idee, die weitergewachsen ist

Seit dem Interview hat sich bei Infinity Media vieles verändert. Der Anspruch dahinter ist geblieben: Außenwerbung nicht einfach größer oder lauter zu machen, sondern besser – durch Qualität, Technologie und Partnerschaften, von denen alle Beteiligten profitieren.

Zum vollständigen Interview auf MEDIANET