An uns kommt keiner vorbei
Letzte Aktualisierung: Okt. 2020
Lesezeit: 2 Minuten

Wie aus einer herausfordernden Zeit neue Ideen, Partnerschaften und eine klare Positionierung entstanden.
2020 war für Unternehmen in vielerlei Hinsicht ein Jahr der Unsicherheit. Für Infinity Media wurde diese Phase gleichzeitig zu einem entscheidenden Moment in der eigenen Entwicklung.
Im Interview mit LEADERSNET spricht Peter Stark darüber, wie das Team den damaligen Lockdown genutzt hat, um Projekte vorzuziehen, neue Standorte aufzubauen, Produkte weiterzuentwickeln und wichtige Partnerschaften einzugehen. Gleichzeitig entstand eine klarere Vorstellung davon, wofür Infinity Media als Marke stehen sollte.
Die eigene Position schärfen
Während viele gewohnte Abläufe plötzlich stillstanden, wurde intern intensiv an der Zukunft gearbeitet. Gemeinsam mit Partnern entstanden eine neue Positionierung, ein neues Erscheinungsbild und das damalige Markennarrativ.
Auch der Slogan „An uns kommt keiner vorbei“ entstand in dieser Phase – verbunden mit dem Anspruch, Werbung wieder mehr Wirkung zu geben.
Parallel dazu wurde das Netzwerk erweitert und neue Kooperationen aufgebaut. Im Interview beschreibt Peter einen Ansatz, der auch heute noch relevant ist: Wachstum soll nicht allein durch Größe entstehen, sondern durch Qualität, Zusammenarbeit und Lösungen, die für Kund einen echten Mehrwert schaffen.
Wir haben große Ziele und die haben wir nie aus den Augen verloren – auch wenn sie plötzlich viel weiter weg erschienen.
- Peter Stark, Co-Founder & CEO | Infinity Media
Veränderung als Teil des Weges
Ein weiterer Gedanke zieht sich durch das gesamte Gespräch: Entwicklung verläuft selten geradlinig. Gerade in Phasen der Veränderung braucht es die richtigen Menschen, Flexibilität und die Bereitschaft, Entscheidungen neu zu denken.
Seit dem Interview hat sich Infinity Media stark weiterentwickelt. Viele Produkte, Standorte und Strukturen von damals sehen heute anders aus. Der grundlegende Anspruch ist jedoch geblieben: hochwertige digitale Außenwerbung zu schaffen und Kommunikation im öffentlichen Raum weiterzudenken.


